Dieser Artikel beschreibt das Phänomen Angst haben und mögliche Behandlungen für Dein „Problem“.

 

Angst haben ist charakterisiert durch anhaltende, oft mit Schmerzen verbundene Sorgen. Sie führen im Ergebnis oft dazu, dass Dein Verhalten als abnormal angesehen wird und Du im Alltag inaktiv wirst.

 

Eine Angst im medizinischen Sinne kann schwere Probleme wie eine Alkoholerkrankung verursachen. Nicht selten versteckt sie sich unter einem Mantel namens geringeres Selbstwertgefühl. 

 

Schockierend ist die Tatsache, dass manche Ängste der Betroffenen und deren Folgen im Extremfall sogar zum Tod oder Selbstmord führen können.

 

Wie schön ist es für dich zu wissen, dass Deine Angst „geheilt“ werden kann. Es gibt eine breite Palette von Behandlungsmöglichkeiten abhängig von der konkreten Art Deiner Angst.

 

Angstpatienten werden unter anderem mit Medikamenten wie Antidepressiva und Betablocker behandelt. Sie werden deswegen oft verschrieben, weil sie sich zur kurzfristigen Linderung von Angstzuständen eignen.

 

Antidepressiva geben dem Gehirn einen Schub, um die lähmende Wirkung der Angst zu bekämpfen. Betablocker sollen dabei helfen, um mit Lampenfieber fertig zu werden.

 

Kritiker warnen jedoch vor der Einnahme solcher Medikamente. Dabei wird insbesondere befürchtet, dass diese Medikamente eine Drogenabhängigkeit fördern können. Ferner würden sie sich durch unkalkulierbare mögliche Nebenwirkungen auszeichnen.

 

Empfohlen wird vor der Einnahme solcher Medikamente, einen Arzt zu konsultieren. Pflanzliche Arzneien und andere natürliche Formen sind als weitere alternative Behandlungsmöglichkeit für das Phänomen „Angst haben“ in Betracht zu ziehen.

 

Ferner gibt es die kognitive Verhaltenstherapie. Sie ist eine Form der Psychotherapie, die Probleme behandelt und das Glück fördert. Dies gelingt dadurch, dass diese Art der Psychotherapie dysfuntionale Gedanken modifiziert.

 

Wenn eine Person z.B. unter Angstzuständen leidet, hilft die kognitive Verhaltenstherapie dem Betroffenen dabei, die traumatischen Erfahrungen und Vorstellungen zu identifizieren und zu überwinden. Letztlich soll den Betroffenen geholfen werden, ihr emotionales Gleichgewicht zu stärken. 

 

Angst haben und der Umgang mit der Angst ist jedoch für die meisten Betroffenen keine einfache Herausforderung. Das Schwierige dabei ist, dass Du dich deinem Problem stellen musst und es nicht umgehen darfst. 

 

Ärzte empfehlen den Betroffenen oft, zunächst den Rat eines Arztes zu suchen. Oft helfen die Ratschläge eines Arztes, die aus der Praxis stammen und medizinisch fundiert sind, das Problem der Angst bei den Betroffenen richtig zu steuern.  

 

Sie bitten auch die Angehörige der Betroffenen um unerbittliche Unterstützung und viel Geduld, da dies für die Genesung der Betroffenen enorm wichtig ist. 

 

Um den Betroffenen zu zeigen, dass sie bei Ihrem Kampf gegen die Angst nicht alleine sind, müssen die Angehörigen vorsichtig sein und nicht bei der betroffenen Person den Eindruck wecken, dass Sie nicht ernst genommen werden.

 

Insgesamt gibt es keine universelle Formel, die jedem Betroffenen eine Lösung für Ihr eigenes Problem liefert. Vielmehr bedarf es einer sorgfältigen Planung und ständiger Nachbetreuung, um Menschen, die mit Angst zu kämpfen haben, wirklich die bestmögliche Unterstützung zu bieten.

 

Wichtig ist es für den Betroffenen zu wissen, dass seine Angst behandelt werden kann. Abhängig vom Problem und dem Individuum ist eine unterschiedliche Lösung möglich.

 

Unsere negativen Gedanken können die Realität der Situation verzerren und Dinge schlimmer machen, als wie sie wirklich sind. Hier findest Du einige Techniken, die Du verwenden kannst, um eine realistische Sicht der Situation zu gewinnen.

 

Das Wichtigste ist, alle Fakten der Situation zu kennen. Wenn Du dich auf die Fakten konzentriert, weißt Du, was Realität ist und was nicht.

 

Lass deine negativen Gedanken keine Überhand ergreifen. Ersetze die negativen Gedanken durch positive Aussagen, die die Realität Deiner Situation widerspiegelt. Denke daran, dass Sorgen und Ängste das Problem noch verschlimmern können.

 

Manchmal fehlt dir eventuell das Selbstvertrauen ein bestimmte Aufgabe zu erledigen. Wenn dies passiert ist es ratsam zu visualisieren. Erledige die Aufgabe im Kopf !

 

Indem die Aufgabe in Deinem Kopf abgespult wird, wirst Du besser darauf vorbereitet sei, die Aufgabe wirklich zu erledigen, wenn die Zeit soweit ist. Visualisierung ist somit eine großartige Möglichkeit, die Angst und den Stress der kommenden Situation zu verringern.

 

Wenn Du ein Problem damit hast, deine Phobien zu lösen, denke im Zukunft immer daran, aus Deinen Fehlern zu lernen und es erneut zu versuchen. Sei dir dabei bewusst, dass Alles im Leben Übung und Beharrlichkeit benötigt.

 

Weiter ist es wichtig, sich nicht zu sehr auf das Problem zu fixieren. Du wirst im Laufe der Zeit automatisch neue Wege finden Deine Ängste zu überwinden.